Gesunde Haut entsteht nicht nur im Behandlungsraum – sie entsteht im Alltag. Fünf Gewohnheiten sehen wir in der Sprechstunde besonders häufig.

1. Zu heißes Duschen

Langes, heißes Duschen löst die schützende Fettschicht der Haut. Besser: kürzer duschen, lauwarm, und direkt danach eincremen, solange die Haut noch feucht ist.

2. Ständiges Anfassen

Wer sich oft ins Gesicht fasst, verteilt Keime und reizt entzündete Stellen zusätzlich. Gerade bei Unreinheiten gilt: Finger weg, Behandlung den Wirkstoffen überlassen.

3. Zu viele Produkte

Zehn Schritte am Abend sind keine Pflege, sondern Stress. Eine milde Reinigung, ein Wirkstoff, eine Feuchtigkeitspflege – mehr braucht es meist nicht.

4. Schlafmangel

Nachts regeneriert die Haut. Wer dauerhaft zu wenig schläft, sieht das zuerst im Hautbild: fahler Ton, tiefere Linien, langsamere Heilung.

5. Sonnenschutz nur im Urlaub

UV-Strahlung wirkt jeden Tag, auch im Winter und hinter Glas. Eine Tagespflege mit Lichtschutz ist die einfachste Anti-Aging-Maßnahme überhaupt.

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